SD2IEC – Modul (1.24)

 

** MSD2IEC FÜR C64 / C128 / SX64 **

Das MSD2IEC ist ein klassisches SD2IEC – mit einer Ausnahme: dem EPROM.

Was kann es ?

Hier eine Übersicht :

8KB EPROM

Auf der Platine befindet sich ein 8KB EEPROM, dessen Inhalt das Basic des C64 erweitert.
Hier eine Übersicht der neuen Befehle :
.I            zeigt alle verfügbaren Befehle an
ACT-Drive:X – das aktuell eingestellt Laufwerk“
.Z“           erhöht die Laufwerksnummer
„.X“          verringert die Laufwerksnummer
.B“          ruft den Filebrowser auf
(mit der aktuellen Laufwerksnummer)
.L„<NAME> “ lädt das entsprechende Programm
.M „<NAME>“ “ mounted ein Image oder öffnet ein Verzeichnis
.R“          führt einen Reset aus
.S“           lädt SJLOAD (Schnelllader)
.T „<NAME>“ “ öffnet ein .T64 File und lädt das enthaltene Programm
„.U“ geht ein Directory level nach oben/zurück.
.D“          zeigt das Directory des aktuellen Laufwerks an
„.V“ alternativer show directory befehl (SPACE ZUM PAUSIEREN)

Der „.D“ Befehl

Das Directory wird in 18 Zeilen aufgelistet. Nach Erreichen dieser Zeilen wird automatisch pausiert und es stehen folgende Tasten für Aktionen zur Verfügung :

[V] führt die Ausgabe fort (nächste Seite)
[C] zurückblättern
[Q] beendet die Ausgabe/den Browser
[CR] lädt und startet ein Programm / mounted ein Image / spielt ein SID ab / öffnet ein Verzeichnis/lädt ein .T64 Programm
[CDOWN] bewegt den Cursor runter
[CUP] bewegt den Cursor nach oben
[<] ein Verzeichnis Level nach oben
[^] Root directory
[B] der Cursor verwandelt sich in eine „0“ und zeigt damit die „0“-Option für den SID-Player an (siehe die dazu passenden Infos).
[F1-F7] Laufwerksnummer : 8, 9, 10, 11
[F] Formatiert eine Diskette
[D] Löscht eine Datei

Der Browser des „.D“ Befehls kann auch über einen Joystick in Port 2 gesteuert werden:

up                 = cursor up

down             = cursor down

left                 = previous page

right               = next page

up+left           = dir level up

up+right         = root dir

down+left      = exit browser

fire                  = select/mount/enter dir.

!!! WICHTIG !!!

Der „.D“ Befehl funktioniert nur dann ordnungsgemäß (mit der Anzeige DIR/IMAGE/MUSIC . . .), wenn der Dateiname mit einer passenden Endung versehen wurde.
Für ein Image z. B. „TESTIMAGE.D64“ für Musik „TESTMUKKE.SID“ usw.
Ferner sollte man beachten, dass der gesamte Dateiname 16 Chars (inkl. Endung) nicht überschreitet. Sollten keine Endungen vergeben worden sein, so wird der Verzeichnis-Eintrag als .PRG gewertet.

-VERY SIMPLE SIDPLAYER (VSSP)-

.P„<name>“[0]

Spielt ein .SID (Musik) File ab. Die „Null“ in Klammern ist optional und muss nur angegeben werden, falls ein Musikstück nicht startet. Allerdings (sehr, sehr selten) kommt es auch gelegentlich vor, dass manche Musikstücke trotz der „Null“-Option nicht starten.

Vorhandene Software (sofern Name bekannt bzw. mit Load“$“,8) alternative verwenden (ohne MSD-Browser):

.M„vor dem Eintrag mounted ein .D64 Image, welches dann mit „.D“ angeschaut und mit „.P“ oder „.L“ entsprechend genutzt werden kann.
.L“ vor dem Eintrag lädt das entsprechende Programm (Laufwerksangabe nicht notwendig, das MSD2IEC übernimmt die aktuell eingestellte Laufwerksnummer („.X“ / „.Z“).
.P“ vor dem Eintrag spielt (sofern es sich um ein PSID-File handelt) das Musikstück ab.
.T“  vor dem Eintrag öffnet ein .T64 file und lädt das enthaltene Programm
.F“ formatiert eine Diskette
.Q“ blendet das Eprom aus/schaltet die Erweiterung ab
RUN-STOP während des „Bootvorganges/Resets“ springt direkt in das normale Basic (ohne Erweiterung)
F1 während des „Bootvorganges/Resets“ springt direkt in Filebrowser (.D) und zeigt den Inhalt des Laufwerks mit der Nummer 8.

 

Kann am MSD2IEC ein LCD genutzt werden ?

** Ja- bei dieser Version sind auf der Unterseite die notwendigen Lötpunkte vorgesehen und markiert**

! ACHTUNG ! – ANGEPASSTE FIRMWARE NÖTIG !

 


Bastel – Cevi II

BASTEL – CEVI II

 

Ich stelle hier mein neues Projekt vor (eigentlich sind es sogar zwei) :

 

  1. Ein neu lackierter und umgebauter C64II
  2. Ein internes SD2IEC

        Der C64 wurde geschliffen, grundiert und mit RAl xxx (Lichtgrau) neu lackiert.

Dann wurde ein internes SD2IEC des *CCB* verbaut, Schalter/Taster für Device-Select und SD2IEC-Reset verbaut.

 

Am rechten Rand wurden zwei 3mm LED´S eingesetzt (rot=error/write – grün=reading)

 

Der RF-Modulator wurde entfernt und durch ein passendes Replacement ersetzt – nun steht S-Video zur Verfügung.

An der Klinkenbuchse ist ein Bluetooth-Transmitter angebracht – wireless sound – jay !

 

Ferner wurde hinten noch ein Reset-Taster angebracht.

Noch „schnell“ einen MixSid eingebaut . . . . welcher nach kurzer Zeit aber schon wieder ausgebaut wurde, da er den „Geist“ quittierte.

Es wird nun wieder ein StereoInSid verwendet !

 

Als SD2IEC kam folgendes Model zum Einsatz (Version vom 15.09.2016) :

Der rechte Teil kann abgetrennt werden – dies ist der „Träger“ für den SMD-Sd-Slot.

 

Dinosaurier64

Ausgrabungs-Assistenz: Evil.Joe
Fotos und Recherche: Seanser
Fotos, Text und Co.: Thunder

Unsere aktuelle Errungenschaft, ein Holz-Desktop-C64 mit zwei integrierten Floppy 1541, brachte beim Öffnen des Deckels eine große Überraschung zu Tage: Ein seltenes Ur-C64 Mainboard, das sogenannte KU-Board, kam zum Vorschein. Aber auch andere Gimmicks hielt das Selbstbau-Monster für uns parat.

Investigative Ahnenforschung

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Abseits der Brotkästen dieser Welt liegt ein weiterer unbekannter Stamm der C64 Computer… die modisch abstinente Vereinigung der Selbstbaugehäuse-C64. Dank Hobbykeller und Werkbank wurde dem heiß geliebten C64-Schatz ein luftigeres Domizil beschert. Da kam es nicht so auf VDE-Normen im Sinne der elektrischen Sicherheit an. Doch zu Zeiten des Post-Monopols und ihren gefürchteten Messwagen dachte der besorgte Häuslebauer für den C64 doch zumindest an eine Art der Elektro-Magnetischen Abschirmung der hochfrequenten Störsignale im C64 nach außen. Damit es nicht eines Tages an der Türe schelle und Herren der Deutschen Bundespost Einlass erzwingen würden. Aber auch in modernen Zeiten wie im Jahr 2016 kann die Bundesnetzagentur Messungen zufolge ein schlecht abgeschirmtes Gerät lokalisieren!

Seltener Urahn unter der Lupe

Die C64-Platine KU14194HB von 1982/83 ist einzigartig selten. Sie wurde nur für West-Deutschland hergestellt. Die Videonorm ist PAL, ohne die Möglichkeit auf NTSC umzurüsten. Statt der üblichen ASSY-No. ist lediglich ein KU14194HB zu finden. Auf der Lötseite versteckt ist die Revisionsnummer aufgedruckt. Durch die geringe Auflage und noch weniger verbreiteten Stückzahl wird sie im Gebrauchtmarkt gefühlt mit der Feinunze Gold aufgewogen. Die Joystickports sind stark erhaben. Trotz der runden Strombuchse ist die Blechausstanzung quadratisch. Das typische Brotkastengehäuse trägt (wie übrigens später die ALDI-C64 auch) keine Port-Bezeichnungen. Erste Sparmaßnahmen brachten alte VC20-Tastatur Überbestände in die moderneren C64, die sich die Gehäuseform teilten.

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Die Besonderheit liegt im Layout:
Mit der Spannungsregelung ist auch das enge Miteinander der CPU und des ROM vollkommen anders als in den folgenden Revisionen 250xxx. Diese zweite sehr seltene Version des C64 bietet erstmals ein getrenntes Farb- und Helligkeitssignal. Mit einem Monitorkabel, welches drei Cinch-Stecker monitorseitig bietet, ist das schärfste und farbenreichste Bild aus dem C64 zu bekommen. Der Grafikchip VIC sitzt gut abgeschirmt in einem Keramik-Gehäuse. Weltweit sind nur etwa 16 Stück in Besitz registriert. Mit unserem sind es nun ~16+1 Stück.
Besonders hohe Gebote finden sich zuweilen in großen Internet-Auktionshäusern:
Am 5.9.2015 um 21:45 wurde ein KU-14194HB UR-C64 in GB für £230.00 ersteigert.

Unsere Bilder-Slideshow[URIS id=1617]

Weitere Technik-Interna:

[wc_accordion collapse=“1″ leaveopen=“0″ layout=“box“] [wc_accordion_section title=“Verbaute ICs“]
PCB Identifier Chip Number Remarks Memory Location/bit
U1 6526 CIA 1 $DC00-$DCFF
U2 6526 CIA 2 $DD00-$DDFF
U3 2364 Basic ROM $A000-$BFFF
U4 2364 Kernal ROM $E000-$FFFF
U5 2332 Character ROM $D000-$DFFF
U6 2114L-30 SRAM 1Kx4 $D800-$DBFF
U7 6510 CPU
U8 7406 Logic NOT (Hex Inverter)
U9 4164 DRAM 64Kx1 D1
U10 4164 DRAM 64Kx1 D3
U11 4164 DRAM 64Kx1 D5
U12 4164 DRAM 64Kx1 D7
U13 74LS257 Multiplexor
U14 74LS258 Multiplexor
U15 74LS139 Demultiplexor
U16 4066 Quad Bilateral Switch
U17 82S100 / 906114-01 PLA
U18 6581 SID $D400-$D7FF
U19 6567 (NTSC)/6569 (PAL) VIC-II $D000-$D3FF
U20 LM556 Dual Timer
U21 4164 DRAM 64Kx1 D0
U22 4164 DRAM 64Kx1 D2
U23 4164 DRAM 64Kx1 D4
U24 4164 DRAM 64Kx1 D6
U25 74LS257 Multiplexor
U26 74LS373 Multiplexor
U27 74LS08 Logic AND
U28 4066 Quad Bilateral Switch
U29 74LS74 Logic NOR (Divider)
U30 74LS193 Binary Counter
U31 74LS629 Oscillator
U32 MC4044 Logic (Phase Detector)
                        

Tabelle aus http://cbmhardware.de entnommen.

[/wc_accordion_section] [wc_accordion_section title=“Übersicht der Rev.“]
Jahr ASSY Revision(en) C64
1982 326298 6,A,B,C A
1982/83 KU14194HB keine offizielle Version
1983 250407 A,B,C A-CR
1984 250425 A,B B
1985 250441 B-2
1986 250466 B-3
1987 250469 3,4,A,B E

Tabelle aus http://cbmhardware.de entnommen, nicht verlinkte Boards sind sehr selten![/wc_accordion_section] [wc_accordion_section title=“externe Links“]

Zwei externe Links zeigen und beschreiben die Besonderheiten:
http://myoldcomputer.nl/wp-content/uploads/2015/11/KU-14194HB.jpg
http://www.retroport.de/resources/Ur_C64_12_Retroport+$28Large$29.JPG

[/wc_accordion_section] [/wc_accordion]

Im Schönheits-Salon

So ein frisch ausgegrabener Fund weist so seine Patina auf. Da uns der Staub vergangener Tage aber wenig interessiert, bekommt unser neuer Liebling eine erfrischende Jungbrunnenkur verpasst. 070120162343Die Tastatur ist keine herkömmliche C64-Tastatur von der Stange. Zwei zusätzliche Funktionstasten und ein Ziffernblock mit Hexadezimal-Tasten (A-F, 0-9) erweist uns die Ehre. Einem Urwald ähnelnd verbinden auf der Unterseite einige Fädeldrähte mit Lackisolierung die Tastaturmatrix. Scheinbar eine Abart früher PET Computer, denn der Tastaturstecker ist aus einem Guss und mit Commodore-Schriftzug versehen.

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Nach der Waschstraße für patinöse Patienten sieht
die Tastatur wieder aus wie frisch aus dem Werk.

070120162344

 

 

Vor Wiedereinbau der Tastatur wird der hölzerne Tastaturrahmen mit Holzöl behandelt. Das gibt neuen Glanz und Widerstandsfähigkeit gegen moderne Umwelteinflüsse. Schokolade beschmierte Finger dürften so keinen größeren Schaden mehr anrichten.

Weitere Informationen können gern bei uns angefragt werden.
Sicher wird es einen weiteren Bericht / Ergänzung geben.

Kommentare sind wie immer sehr willkommen. 🙂

Beste Grüße, euer Seanser, Evil.Joe und Thunder.

Anhang: KU-14194HB Board Mit 74LS14B1

Jugend forscht (oder: wie bekomme ich den Joystick kaputt)

Es ist immer schön, wenn sich die „Jugend“ für die „alten Sachen“ interessiert !!
Und wie ich nun feststellen konnte hat der C64 zwei weitere Anhänger gefunden.

Pitstop und SuperCycle in action !

 jos1 jus1

 

Die aus der Faszination an „alten Computern“ – bzw. das Spielen an diesen – resultierte in einen interessanten Verschleiss an Joysticks.
Es war nett mit anzusehen, wie die Jugend den gesamten Joystick bewegt  und die Spielfigur stehenbleibt.

– it´s not a Wiimote !-

 

Es blieb mir daher nichts anderes übrig, als einen Joystick zusammenzubauen, welcher der „Belastung“ standhält.

 

Hier das Resultat:

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Der sollte erstmal eine Weile halten 🙂

2000 Euro C64-Anlage

Genau 33 Jahre ist der C64 jetzt alt. Eine Schnapszahl, die zu Trinkspruchanekdoten verführt. 33 Jahre schlechtestes BASIC der Heimcomputer-Ära. 33 Jahre langsamstes Diskettenlaufwerk der Welt. Aber auch 33 Jahre Erinnerung an die Kindheit, das erste selbstgeschriebene Programm, die ersten Highscores und zerbrochenen Joysticks. Dieser Lebensabschnitt ist unbezahlbar. Wie wäre es, das wieder zu bekommen… Auch unbezahlbar?

Ein möglicher Kassenbon aus dem Jahr 1982 könnte so aussehen:

Commodore 64 Heimcomputer 1395 DM
Commodore 1541 Diskettenlaufwerk 1898 DM
Summe: 3293 DM

Bei einem Monatslohn von damals umgerechnet ~ 900 Euro also kein Pappenstiel.

2015 ist der damalige Kaufpreis für ein Prestigeobjekt (C64, nicht Apple!) also gar nicht mal so hoch. Das Beste kommt aber jetzt: Der SX64, das iPad der 80’er Jahre… naja viel mehr der Schlepptop unter den mobilen Computern. Seine Tastatur war nach Gebrauch einer weiteren Funktion vorgesehen: Dem Deckel zum Schutz des eingebauten Farb-Bildschirmes und 170kB Diskettenlaufwerks. Der Griff am SX64 diente nach dem Transport in das Café International zum Ankippen des Computers.

SX64 transportbereit
SX64 transportbereit (Quelle: C64-Wiki.de)
SX64 betriebsbereit (Quelle: C64-Wiki.de)
SX64 betriebsbereit (Quelle: C64-Wiki.de)

 

 

 

 

 

 

Zur Markteinführung 1983 war der SX64 (C64 Executable) mit 10.000 US$ nicht dem Spielerkreis angedacht. Der sportliche Geschäftsmann sollte am Pool seine „Excel Tabellen“ und „Word Dokumente“ bearbeiten können. Platz für seine Geschäftsbriefe fand sich in der „storage“, dem Kunststoff-Fach über dem eingebauten Diskettenlaufwerk. Die Disketten passten hier nur längs mit der Diskettenhülle seitlich in das Fach. Wenn sie breit, wie in das Laufwerk eingeschoben, in Einschubrichtung sowie dem Papiertütchen ein’lagert‘ wurden, bogen sie sich durch. Das Fach war dafür zu schmal.
Oh, eine schöne Frau im Bikini!

Sind das nicht auch heute noch gute Argumente für eine Anschaffung?
Geld! Erfolg! Frauen! Ansehen!
Wenn das keine 2000 Euro wert ist,
sich noch einmal einen fabrikneuen oder New Old Stock SX64 anzuschaffen!

Endlich mobil sein, Metal Dust auf der Super CPU spielen:

2000 Euro C64

Mein „Bastel-C64“

Stelle hier mal meinen „Bastel-C64“ vor. Das Gehäuse war seinerzeit schon mehr als „fertig“ und in dem Bereich, in welchem das LCD des SD2IEC sitzt gebrochen.

Habe daher ein paar Umbauten vorgenommen :

  • Einbau eines StereoINsid (dank an Thunder.Bird).
  • „Umleitung“ des Videosignals auf Chinch
  • SD2IEC integriert
  • Gehäuse geschliffen, grundiert, lackiert (und zum Schluss 2x Klarlack drauf) – ist jetzt nicht soooo optimal geworden, aber dennoch brauchbar

[wc_heading type=“h1″ title=“** UPDATE **“ margin_top=““ margin_bottom=““ text_align=“left“ font_size=““ color=““ class=““ icon_left=““ icon_right=““ icon_spacing=““]

  • Kühlkörper + kleinen Lüfter eingebaut
  • Schalter um SD2IEC abzuschalten integriert
  • Gehäuse neu lackiert und bearbeitet
  • Blaue LED (ultrahell) eingebaut

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