BCC#14 Standortwechsel?

~ Neuer Ausrichtungsort für BCC#14 ~

21.-23. Februar 2020

Ahrensfelder Chaussee 150
12689 Berlin
Ahrensfelde

Der ca 100m² große Raum ist ebenerdig barrierefrei gelegen.
Spritzwasser-geschützte Toilette mit ohne Korken am Absperrhahn.
Wasserkocher, Kaffeemaschine und elektrisches Licht vorhanden.
Strom für C64, Monitor, Nadeldrucker und 8″ Doppelfloppy auch.
Apotheke, Tankstelle, Banken und Supermärkte in der Nähe.
S-Bahn Station „Ahrensfelde“ Haltestellen-Übersicht
Ähm… ja 😉 Schau selbst:

Anmeldung / Registration:

Um Anmeldung wird gebeten! –> Commodore Scene Database!
und/oder hier : http://gp-kehl.de/bcc-14.html

Achtung, Hinweis nach DSGVO
Privatveranstaltung mit Foto- und Videoaufnahmen!

C64 Emulator VICE 3.4 kommt bald

Text: Malte Schulze
Quelle: https://sourceforge.net/p/vice-emu/mailman/message/36863679/

Alle Jahre wieder kommt das Christus-Ki…
..ehm naja oder eine neue Version des -mit Verlaub- besten C64-Emulators.

Nach der großartigen Verkündung Ende 2016, als VICE V2.4 zur Versionsnummer 3 aufstieg, klingt der Schritt zur V3.4 erstmal wenig medienwirksam. Zu Zeiten von Cross-Developing ist dies aber schon ein wertvoller Schritt, denn das Team VICE hat allerhand getan, um es mal wieder möglichst Allen recht zu machen.

Die Vorteile von Emulatoren brauche ich wohl nicht aufzuzählen. Wer die Preise im Gebrauchtwarenhandel beobachtet, weiß was ich meine. Für eine schnelle Runde Oils Well zum Beispiel, lohnt sich der Aufwand eines echten C64-Setup eben weniger, als mal eben den PC, der ja sowieso die meiste Zeit läuft, zu bemühen.

Sicher gibt es noch geeignetere C64-Emulatoren für diesen Zweck, die sich rein auf ressourcenschonende, schlichte und einfache Verdingung spezialisieren. Für wahre Heldentaten im proaktiven Sektor allerdings ist VICE nicht mehr entbehrlich.

Dir nun viel Spaß beim Testen die nächsten zwei Wochen!
Feedback bitte an das Team VICE schicken, sollte sich etwas finden.
Am 20. Dezember geht die Version dann final.

Danke für dieses Weihnachtsgeschenk, Leute!

Referenzen:
Grundlegende Bedienhinweise und Funktionsumfang zum VICE Emulator auf C64-Wiki.de
Aktuelle Builds von VICE auf Sourceforge
Ein kurioser Rückblick zum Eigen-Vergleich der Entwicklungsfortschritte (The Commodore Zone, Stand 2006)

ODE AN DAS FNÖTEN

Das wir nicht nur programmieren, löten, reparieren, sammeln usw. können sondern auch geistig fit sind zeigt dieses Beispiel:

 

– ODE AN DAS FNÖTEN –

beim Kaffekranz mit DPD

Tut mancheinem der Schädel weh?
manchmal besser wie der große zeh!

ich dreh ma lieber um und geh…..
ade ! ade !

Warum denn und wohin? Das macht doch alles keinen Sinn!
Hab die Hände voller Zinn und der Kolben hängt am Kinn….

Die Platine ist wohl hin.

Macht Kolophonium da noch Sinn?
so flutscht hinab das feine lot….

wodurch sich wohl so mancher Anblick bot.

wohlig glänzend in des Lampen Schein…..
Ein Fleck, wird das wohl Scheisse sein?

Oh Nein ! Das ist das Bleifrei – lasset sein !
Denn da muß doch wohl Diesel rein.
Sonst glüht er nicht , der feine Kolben…

das weiß ein jeder, sei er noch so unbeholfen!

 

(C) 2016 CCB

VICE 3.0 zu Weihnachten

[wc_countdown date=“December 21, 2016, 6:00:00 PM“ format=“wdHMs“ message=“Vice 3.0 Release“ labels=“Years,Months,Weeks,Days,Hours,Minutes,Seconds“ labels1=“Year,Month,Week,Day,Hour,Minute,Second“] [wc_box color=“info“ text_align=“center“]

Wie soeben (14.10.2016/08:55) hier erwähnt, verdichtet sich die Annahme, dass es pünktlich zu Weihnachten eine neue Version des Commodore-Computer Emulators VICE geben wird.

[/wc_box]

Die Timetable mit angepeilter 3-Stufen Deadline sieht demnach folgend aus:

[wc_row][wc_column size=“one-third“ position=“first“]

1-nov-2016:
New features freeze date, after this date no more new stuff, just GUI and other code/bug fixes, also in this time period the release page and contributors list needs to be updated.

[/wc_column][wc_column size=“one-third“]

1-dec-2016:
Trunk freeze date, on this date the tar ball for VICE 3.0 will be made and building the ports from this tar ball will start.

[/wc_column][wc_column size=“one-third“ position=“last“]

21-dec-2016:
Release of VICE 3.0, ports will be uploaded to sf, main page will be changed, and release announcements will be made.

[/wc_column][/wc_row] [wc_accordion collapse=“1″ leaveopen=“0″ layout=“box“] [wc_accordion_section title=“Was ist VICE? Wer benutzt so etwas?“]

VICE ist ein Emulator für viele Computer von Commodore (CBM). Ein Emulator ist Software, die ein komplett anderes Computersystem nachbildet. Damit ist es möglich, einen C64 vollständig mit Diskettenlaufwerk und Co. auf deinem PC zu emulieren. In heutigem Fachsprech würde man diese Technik als Virtuelle Maschine bezeichnen.

Viele Computernerds der ersten Generation nutzen heute so einen Emulator. Er spart Platz, da die originale Hardware nicht mehr benötigt wird. In der aktuellen Version ist VICE so gut ausgestattet und funktioniert so gut, dass sogar Programmierer den Emulator anstatt der originalen Hardware vorziehen. Auch ermöglicht es unkomplizierten Datenaustausch mit aktuellen Speichermedien.

Für eine kleine Runde Oils Well oder Fort Apocalypse (nur um Beispiele zu nennen) eignet sich der VICE wunderbar, da dieser Emulator für viele Computerplattformen portiert wurde:
Unix, MS-DOS, Win32/64, IBM OS/2, Acorn RISC OS, BeOS, QNX 4.x, QNX 6.x, Amiga, GP2X, Dingoo, Syllable, Mac OS X…

[/wc_accordion_section] [wc_accordion_section title=“Cool! Ich will VICE benutzen.“]

Auf der VICE-Homepage finden sich die aktuellen offiziellen Versionen des etablierten Emulators. In unregelmäßigen Abständen gibt es inoffizielle Test-Versionen (sogenannte Nightly Builds) auf Pokefinder.org

Es sei noch dazu gesagt, dass es auch andere Commodore-Emulatoren gibt, die jeweils ihren Einsatzzweck haben. VICE ist lediglich eine sehr verbreitete Version mit mächtigen Funktionen und enormer Detailtreue. Dadurch ist dieser Emulator auch etwas schwieriger zu bedienen als andere.

[/wc_accordion_section] [wc_accordion_section title=“Ich brauche einen Emulator, den ich als Anfänger leicht bedienen kann!“]

Für diesen Fall gibt es gleich dutzende Möglichkeiten je nach Einsatzzweck.
Diese kleine Auflistung ist nach der Haptik (von einfacher Bedienung zu Komplexität) sortiert:

Brotkästchen – Der kleinste und in der Bedienung einfachste Emulator, klein und handlich!
EMU64 – Aus unserem Hause, ein ehrwürdiger Nebenbuhler zu VICE, für den eigenen Geschmack anpassbar! (Little als Mini-Version startet per rechtsklick)
CCS64 – Ein Emulator aus der DOS-Ära, heute für Windows 64bit[wc_fa icon=“youtube“ margin_left=““ margin_right=““][/wc_fa]
…und viele weitere.
Eine recht umfangreiche Liste gibt es auf C64-Wiki im Emulatoren-Portal

[/wc_accordion_section] [/wc_accordion]

Visit VICE Homepage: http://vice-emu.sourceforge.net/

Depeche Mode

Der Song Wrong basiert auf einem Bassverlauf, der auf einer SIDstation entstand.

Der für den C64 typische Klang ist als Kenner leicht heraushörbar.
Geheimtipp: Eventuell mal mit Kopfhörern in den Sound tauchen!
[vimeo]4435893[/vimeo]

„I was watching a documentary about the making of Depeche Mode’s latest album, Sounds of the Universe, and saw something interesting when they were looking through Martin’s gear.“
dm-sidstation
[wc_fa icon=“arrow-left“ margin_left=““ margin_right=““][/wc_fa] Das graue Gerät mit Numblock rechts, Jog-Dial links und drei Potis ist die SIDstation.

Das Foto zeigt partiell das DM-Equipment.

 

Quelle: http://www.remix64.com/board/viewtopic.php?t=7017

 

Erstaunlicherweise geht es sogar anders herum: Der C64 covert Depeche Mode in Video und Ton!

Quelle: http://www.forum64.de/index.php?thread/69218-bad-reception-tv-br-tv/

Hier hat der Forum 64 – User Squidward einen Geniestreich gelandet.
Dank leistungsfähiger Erweiterungen (16 MB Speicherkarte, mehr nicht) kann der C64 im Jahr 2016 jetzt auch ganze Musikvideos streamen. Bedingt durch die doch sehr dezente Leistung des inzwischen 34 Jahre alten Heimcomputers dürfen natürlich keine Qualitätsansprüche gestellt werden. Um so erstaunlicher ist es aber gerade deshalb, dass mehr als Klotzgrafik und Computersounds dabei möglich sind. Zu verdanken haben wir Computernerds das „uns selbst“ sozusagen. Durch neugierige Tüftelei und jahrelang aufgefüllte Wissensdatenbank werden so manche Wunder aus dem C64 gezaubert!

[vimeo]181907814[/vimeo]

In diesem Sinne: Never give up your first love! [wc_fa icon=“heartbeat“ margin_left=““ margin_right=““][/wc_fa]

Praxis-Tipp #00: Diskette formatieren

Eine der großen Hürden stellt die textbasierte Bedienung des Commodore 64 dar.
Gerade heutzutage, wo die Bedienung mit einer Maus auf einer grafischen Benutzeroberfläche selbstverständlich geworden ist, fällt es schwer, mit der Tastatur ganz banale Dinge zu erledigen.

Der erste Schritt zur Benutzung einer Diskette lautet immer „formatieren“.
Bei diesem Schritt wird eine Art Register auf die Diskette geschrieben.
So findet das jeweilige System (hier C64) die Daten, die angefordert werden.

Checkliste „Diskette formatieren“

  • Diskettenlaufwerk mit Strom und Datenkabel verbinden
  • prüfen, ob die Diskettennummer-Schalter beide richtung Gehäusedeckel zeigen (1541-II)
  • C64 mit Datenkabel und Video-/Antennenkabel verbinden
  • Fernseher auf den richtigen Kanal (~UHF 36) einstellen oder auf AV schalten
  • zuletzt das Netzteil für den Computer anschließen

Nun ist das Computersystem annähernd betriebsbereit.

Einschaltreihenfolge beachten! Erst die Peripherie -das Diskettenlaufwerk also- und zum Schluss den C64 einschalten.

Sobald der typische blaue Einschaltbildschirm des C64 erscheint, kann es endlich mit dem formatieren losgehen.
Zuerst sollte eine neue Diskette in die Floppy eingelegt werden. Die Schutzhülle ist wie bei einer Schallplatte beiseite zu legen. Zuerst wird die „A“-Seite formatiert. Diese erkennt man an dem Aufkleber, bzw. dem weißen/silbernen/grauen/schwarzen Verstärkungsring in der Mitte. Zeigt diese Seite beim einlegen nach oben, ist Seite A eingelegt. Verriegelung schließen, noch einmal prüfen ob die Diskettenstation und der Computer eingeschaltet sind und das Datenkabel beide verbindet.

Nun wird direkt in einer leeren Zeile folgender Befehl eingegeben (bitte akribisch genau vorgehen, die Leerzeichen können weggelassen werden):
OPEN 1,8,15,"N:LEERDISKETTE,00" : CLOSE 1
Nun sollte das Diskettenlaufwerk kurz rattern (mechanischer Initialisierungsvorgang).
Der Vorgang dauert in der Grundkonfiguration etwa zwei Minuten. Zeit für eine kleine Belohnung oder Pause.
Ist die Formatierung abgeschlossen, stoppt die Diskette und der Cursor blinkt wieder unter dem READY.

Um nun einerseits die gelungene Formatierung zu prüfen, andererseits nachzuschauen, wieviel Platz die Diskette bietet und welche Programme darauf gespeichert sind, wird folgender Befehl verwendet:
LOAD"$",8 und nach dem Ladevorgang LIST
Die Diskette sollte leer sein und damit 664 BLOCKS FREE anzeigen.
Das entspricht in heutiger Größenangabe 0,162109375 MiB oder 0,0001583099365234375 GiB.
Überrascht? Der Platz reicht für etwa 170 randvoll geschriebene DinA4 Seiten oder -praxisnaher- etwa vier richtig gute Spiele.

Wenn das nicht ausreicht, funktioniert ein einfacher Trick:
Die Diskette wird einfach umgedreht und auf der anderen Seite auch benutzt!
Um das allerdings durchzuführen, wird optimalerweise ein Diskettenlocher benötigt, mit dem eine rechteckige Kerbe in den linken oberen Rand gestanzt wird. Das war ein damals üblicher Vorgang. Bitte nicht an einer DVD ausprobieren!!!
Dann wird der vorher beschriebene Formatiervorgang wiederholt und der Diskette somit insgesamt 2*664 Blocks verpasst.

Es existieren noch andere Diskettenlaufwerke als die 1541-II, die hier zur Benutzung kam.
Die 1541 (eins) hat ein eingebautes Netzteil, tut aber genau das, was die 1541-II tut.
Die 1571 gibt es nur mit eingebautem Netzteil und bietet eine gleichzeitig zweiseitige Nutzung, somit stehen insgesamt 1328 Blocks zur Benutzung frei (ohne den Umstand des Disketten lochens und umdrehens).
Die 1581 ist ein 3,5″ Diskettenlaufwerk, bietet auf kleineren Disketten gleichzeitig die fast fünffache Kapazität mit 3160 Blocks an.
Der Befehl zur Formatierung ist bei diesen Geräten gleich.
Eine Besonderheit bietet die Floppystation SFD1001, die auf 5,25″ Disketten gleich noch mehr Platz bietet.
Der Trick besteht in einer ausgeklügelten Aufzeichnungstechnologie, die heutzutage bei Festplatten Anwendung findet.
Die Magnetpartikel werden nicht in horizontaler sondern in vertikaler Ausrichtung magnetisiert.
Damit ergibt sich auf Standard Double-Density Disketten, die eigentlich nur für maximal 500kB pro Seite zertifiziert sind, eine Speicherdichte von einem ganzen Megabyte pro Seite, also weit über 4000 Blocks. Ein Diskettenlaufwerk also, dass seiner Zeit weit voraus war (und noch ist). Durchgesetzt hat sich allerdings ähnlich wie beim Videokassettenformat das etwas schlechtere Produkt. Und so gibt es heute den C64-Disketten-„Standard“ .D64, der zu fast 100% von SD-Karten Speicherlösungen unterstützt wird.

SEABROWSE 1.3C

********************************************************
***************** SEABROWSE 1.3C****************
****************by Seanser/CCB 2016**************
********************************************************

What is it ?
Another filebrowser for standard disks and mass storage devices (sd2iec).

The following keys are usable:

[V] next dir-page
[C] previous dir-page
[C=] quit SEABR
[CR] loads a programm/mount an image/play a PSID-file/enter directory/open and load .t64
[Z] cursor down
[X] cursor up
[<] go back dir level(mass storage device)
[^] Root directory
[B] changes cursor to „0“ – this is be used for the vssp (very simple sid player). Some .psid files wan´t start without this option – check it out.
[F1 – F7] switch through drives (8-11)

The browser can also be controlled by a joystick in port 2:

up               = cursor up

down             = cursor down

left             = previous page

right            = next page

up+left          = dir level up

up+right         = root dir

down+left        = exit browser

fire             = select/mount (sd2iec)/enter dir/play .psid

! IMPORTANT NOTE !
The browser just works correctly in showing .DIR/IMAGE/MUSIC eg. suffixes if the fiel on the disk/sd-card ends with .sid,.d64,.d81,.t64 eg.
Also remember, that the length of the filename/dirname should be max. 16 chars.

** (C)2016 Seanser/C64 Club Berlin(CCB) **
The software „SEABROWSE / SEABR“ can be used for free.Spreading is allowed as long as the readme.txt keeps in original state and will be spread together with SEABR.
The modification of the software (or parts of it) is prohibited (without the permission of the author).
The author doesn¦t takes over the liability for damage on hard- or software probably caused by the Software called „SEABROWSE/SEABR“.

A nice review was lately done by the autors of http://www.commodorefree.com/magazine/
Read the whole Issue 93 or jump to page 13 here (pdf) or here (txt)

„Bastel“ C64

Ich stelle hier mal mein persönliches C64-Umbau-Projekt vor :

Während des Aufräumens fand sich ein schon leicht „zerstörtes“ C64-Gehäuse, ohne Innenleben.

Passend, denn ich hatte noch eine 469er Platine übrig – auf der Suche nach einem neuen Heim.

Doch vor dem Einzug musste ersteinmal eine ordentliche Renovierung stattfinden.

Was wurde getan ? Ein bisschen was !

 

Arbeiten am und im Gehäuse

 

Schritt 1:

Ein Ausschnitt für ein 16×2 LCD (für was ? Für ein internes SD2IEC).

Schritt 2:

Löcher bohren !!

  • Und zwar für einen Reset-Taster (hinten), Audio-Out (Chinch, rechte Seite), Video-Out (chinch, rechte Seite)
  • Aussparung für eine SD-Karte+IEC Anschluss sowie zwei Taster (linke Seite – oben)
  • Zwei Löcher (front) für einen Umschalter (Device 8/9) sowie hinten (Umschalter internes SD2IEC an/aus)

Schritt 3:

  • Das Gehäuse schleifen, grundieren, neu lackieren+trockenbürsten, weiter verzieren (Farben).

Und alles schön mit Klarlack überziehen !

Zum Schluss noch ein Kabel anbringen, welches zu sehen , aber ohne reellen Nutzen ist – Stilmittel !

Schritt 4 (der Innenraum):

Auch im Inneren des Gehäuses hat sich etwas getan – es wurde Abschirmfarbe aufgebracht und ein neues „Abschirmblech“ erstellt (Karton + Alufolie).

 

Umbaumaßnahmen an der Platine

 

Da nun das Gehäuse soweit in Ordnung war, musste natürlich noch weiteres angepasst bzw. verändert/erweitert werden.

  • Es wurde ein StereoInSid verbaut (danke Thunder!!!!)
  • Zwei 1 Watt Lautsprecher wurden integriert und verkabelt
  • Ein 3W Verstärker (inkl. Lautstärkeregelung) wurde verbaut
  • SD2IEC fand ein neues Zuhause
  • Kühlkörper für die IC´s
  • Verkabelung der Video und Audio-Ausgänge an der rechten Seite sowie der Kippschalter und des Reset-Tasters
  • Sockeln des KERNAL´s und austausch dessen+ Umschalter

Und final wurde noch ein Scart-Video-Kabel gelötet (S-Video-Modus). Und schon – iss schön !

Die integrierten Lautsprecher in Verbindung mit einer „Brüllbox“ (welchen netten Bass liefert und auch nochmal beide Kanäle), angeschlossen an die seitlichen Audio-Ausgänge, ergeben einen durchaus netten Sound ! 😉

Innenraumfotos:

 

 

P * A * R * T * Y * M * A * C * H * I * N * E