Das war die BCC14

RESULTS erfasst von hoeppie, zusammengetragen von TheRyk

C64 Trackmo
1 / 359 / Stacked by Padua
2 / 325 / Kyfnkacxkn by Delysid
3 / 263 / Breakdance by Delysid
4 / 257 / The New Ninja Skateboarders Of Death by The New Ninja Skateboarders Of Death

C64 One-Filed Demo
1 / 301 / Gubbdata 2020 by Genesis Project
2 / 293 / The NiX Files by Mayday!
3 / 269 / Tetristro by Excess
4 / 236 / Gr33ntro by Excess

C64 Music
1 / 271 / Az ég leesik by dalezy
1 / 271 / Quicky Wanky by Glafouk
3 / 257 / Firefly by Mythus
4 / 246 / Lamento Boliviano by Uctumi
5 / 245 / Den hyggelige komponist by Røly
6 / 186 / SYS4000Again by Sonki

C64 Graphics
1 / 327 / The Legend of the Secret Tomb by Luisa/Oni
2 / 286 / Zauberwald by Fabs
3 / 282 / Martial Fart Ninjas by Mythus
4 / 266 / Diskettenpolizei by Exocet
5 / 237 / It's Kenda by TheRyk
6 / 236 / The Whale Huntress by Neuronik

Mixed Game
1 / 306 / Vega by Atwoods Studios
2 / 292 / Drunken Chopsticks by Atlantis
3 / 203 / Angle Racer 64 by Tale-X

Gäste: 62 aus csdb, Seanser und EME, zusammengefasst von Thunder.Bird

Bodo, Brainstorm, Bugjam, C64Brotkasten1000, Chagizz, Chain-Q, Colin Ward, c0zmo, DadysToy, dalezy, Dano, Der Archivar, Don Kichote, ElfKaa, Faayd, Fuz, Geißpeter, GI-Joe, hardyangel, helmutx, hoeppie, Igelritter, Jak T Rip, Jouly, Kenchis, Kenta, Lollo, Lubber, Luisa, MacGyver, MalleB, Merlin, MRC, nomiStake, Octoman007, Oni, Prof. Pi^2, q0w, qetu, Remdy, Røly, Sassi, Seanser, Seba, Shay CPC, SilverFox, Sonki, Stefan Höltgen, Svan, Tale-x, TheRyk, Thorsten Kattanek, Thunder.Bird, ThunderBlade, Titus, Toggle, Weasel, 5 kids (no names for the privacy)

Video-Mitschnitte: aufgenommen, geschnitten und komprimiert von Thunder.Bird

Bitte respektiere unsere Privatsphäre.
KEIN upload auf Videoplattformen, bitte!
Scheinbar ist der Videocodec auf web.de nicht livestream-fähig, da nur Standbild.
Please respect our wish for privacy.
NO upload at any video platforms, please!
It seems that web.de can’t stream the video, so you only see a still picture there.

First Impressions (Freitag, 21.02.2020, später Abend)
plus/4 Demo (Freitag, 21.02.2020, Nacht)
Impressionen & Game Compo (Samstag, 22.02.2020, Mittag)
Spezial: Sneak Preview of „The Curse of Rabenstein“
(Samstag, 22.02.2020, Nachmittag)

Spezial: Ultraflash Noter 3 Presentation
(Samstag, 22.02.2020, Nachmittag)

Impressionen2 & Game Compo2 (Samstag, 22.02.2020, Abend)
Out of compo releases (Samstag, 22.02.2020, Nacht)
Compo: Mixed Game (Samstag, 22.02.2020, Nacht)
Compo: SID Music (Samstag, 22.02.2020, Nacht) …will irgendwie nicht… TRY THE Web.de Wolke Link!)
Compo: One-Filed Demo (Samstag, 22.02.2020, Nacht)
Compo: Trackmo Demos (Sonntag, 23.02.2020, janz früh)

Gib mir alles auf einmal! (Web.de Wolke BCC14-Verzeichnis)

„…there’s more to come on side 2 – so turnless suck it over“ (Spliff – The Spliff Radio Show)
Soll heißen: Weitere Videos sind zu erwarten, insbesondere die der Compos. Work in progress!

BCC#14 Anmeldung!

Die spontane Herumdenkerei ist abgehandelt.
Die Party findet nun wie geplant in Ahrensfelde statt!
Tische und Stühle werden nun vorhanden sein.

Außerdem ist die Registrierung für die Party jetzt freigeschaltet.
Diese findet sich rechts unter „Anstehende Veranstaltungen“

Wir freuen uns schon sehr auf euch 🙂

Alternativer Partyplace 2021

~ BCC#14 in Ahrensfelde 2020 ~

21.-23. Februar 2020

Ahrensfelder Chaussee 150
12689 Berlin
Ahrensfelde

Der ca 100m² große Raum ist ebenerdig barrierefrei gelegen.
Spritzwasser-geschützte Toilette mit ohne Korken am Absperrhahn.
Wasserkocher, Kaffeemaschine und elektrisches Licht vorhanden.
Strom für C64, Monitor, Nadeldrucker und 8″ Doppelfloppy auch.
Apotheke, Tankstelle, Banken und Supermärkte in der Nähe.
S-Bahn Station „Ahrensfelde“ Haltestellen-Übersicht
Ähm… ja 😉 Schau selbst:

Anmeldung / Registration:

Um Anmeldung wird gebeten! –> Commodore Scene Database!
und/oder hier : http://gp-kehl.de/bcc-14.html
oder auf dieser Seite unter: https://c64clubberlin.de/?page_id=3878&event_id=5

Achtung, Hinweis nach DSGVO
Privatveranstaltung mit Foto- und Videoaufnahmen!

Der neue VICE C64-Emulator

Text: Malte Schulze
Quelle: https://sourceforge.net/p/vice-emu/mailman/message/36863679/

Alle Jahre wieder kommt das Christus-Ki…
..ehm naja oder eine neue Version des -mit Verlaub- besten C64-Emulators.

Nach der großartigen Verkündung Ende 2016, als VICE V2.4 zur Versionsnummer 3 aufstieg, klingt der Schritt zur V3.4 erstmal wenig medienwirksam. Zu Zeiten von Cross-Developing ist dies aber schon ein wertvoller Schritt, denn das Team VICE hat allerhand getan, um es mal wieder möglichst Allen recht zu machen.

Die Vorteile von Emulatoren brauche ich wohl nicht aufzuzählen. Wer die Preise im Gebrauchtwarenhandel beobachtet, weiß was ich meine. Für eine schnelle Runde Oils Well zum Beispiel, lohnt sich der Aufwand eines echten C64-Setup eben weniger, als mal eben den PC, der ja sowieso die meiste Zeit läuft, zu bemühen.

Sicher gibt es noch geeignetere C64-Emulatoren für diesen Zweck, die sich rein auf ressourcenschonende, schlichte und einfache Verdingung spezialisieren. Für wahre Heldentaten im proaktiven Sektor allerdings ist VICE nicht mehr entbehrlich.

Dir nun viel Spaß beim Testen die nächsten zwei Wochen!
Feedback bitte an das Team VICE schicken, sollte sich etwas finden.
Am 20. Dezember geht die Version dann final.

Danke für dieses Weihnachtsgeschenk, Leute!

Referenzen:
Grundlegende Bedienhinweise und Funktionsumfang zum VICE Emulator auf C64-Wiki.de
Aktuelle Builds von VICE auf Sourceforge
Ein kurioser Rückblick zum Eigen-Vergleich der Entwicklungsfortschritte (The Commodore Zone, Stand 2006)

reClub

Dear visitor. This WordPress presentation will soon show the homepage of „C64 Club Berlin“, whose primary site is down due to payment reasons since July 2019.

Please stay calm until all content is transfered AND visit tub64.home.blog meanwhile.

Thank you a 64 times C=

VICE 3.0 zu Weihnachten

[wc_countdown date=“December 21, 2016, 6:00:00 PM“ format=“wdHMs“ message=“Vice 3.0 Release“ labels=“Years,Months,Weeks,Days,Hours,Minutes,Seconds“ labels1=“Year,Month,Week,Day,Hour,Minute,Second“]

[wc_box color=“info“ text_align=“center“]

Wie soeben (14.10.2016/08:55) hier erwähnt, verdichtet sich die Annahme, dass es pünktlich zu Weihnachten eine neue Version des Commodore-Computer Emulators VICE geben wird.

[/wc_box]

Die Timetable mit angepeilter 3-Stufen Deadline sieht demnach folgend aus:

[wc_row][wc_column size=“one-third“ position=“first“]

1-nov-2016:
New features freeze date, after this date no more new stuff, just GUI and other code/bug fixes, also in this time period the release page and contributors list needs to be updated.

[/wc_column][wc_column size=“one-third“]

1-dec-2016:
Trunk freeze date, on this date the tar ball for VICE 3.0 will be made and building the ports from this tar ball will start.

[/wc_column][wc_column size=“one-third“ position=“last“]

21-dec-2016:
Release of VICE 3.0, ports will be uploaded to sf, main page will be changed, and release announcements will be made.

[/wc_column][/wc_row]

[wc_accordion collapse=“1″ leaveopen=“0″ layout=“box“]

[wc_accordion_section title=“Was ist VICE? Wer benutzt so etwas?“]

VICE ist ein Emulator für viele Computer von Commodore (CBM). Ein Emulator ist Software, die ein komplett anderes Computersystem nachbildet. Damit ist es möglich, einen C64 vollständig mit Diskettenlaufwerk und Co. auf deinem PC zu emulieren. In heutigem Fachsprech würde man diese Technik als Virtuelle Maschine bezeichnen.

Viele Computernerds der ersten Generation nutzen heute so einen Emulator. Er spart Platz, da die originale Hardware nicht mehr benötigt wird. In der aktuellen Version ist VICE so gut ausgestattet und funktioniert so gut, dass sogar Programmierer den Emulator anstatt der originalen Hardware vorziehen. Auch ermöglicht es unkomplizierten Datenaustausch mit aktuellen Speichermedien.

Für eine kleine Runde Oils Well oder Fort Apocalypse (nur um Beispiele zu nennen) eignet sich der VICE wunderbar, da dieser Emulator für viele Computerplattformen portiert wurde:
Unix, MS-DOS, Win32/64, IBM OS/2, Acorn RISC OS, BeOS, QNX 4.x, QNX 6.x, Amiga, GP2X, Dingoo, Syllable, Mac OS X…

[/wc_accordion_section]

[wc_accordion_section title=“Cool! Ich will VICE benutzen.“]

Auf der VICE-Homepage finden sich die aktuellen offiziellen Versionen des etablierten Emulators. In unregelmäßigen Abständen gibt es inoffizielle Test-Versionen (sogenannte Nightly Builds) auf Pokefinder.org

Es sei noch dazu gesagt, dass es auch andere Commodore-Emulatoren gibt, die jeweils ihren Einsatzzweck haben. VICE ist lediglich eine sehr verbreitete Version mit mächtigen Funktionen und enormer Detailtreue. Dadurch ist dieser Emulator auch etwas schwieriger zu bedienen als andere.

[/wc_accordion_section]

[wc_accordion_section title=“Ich brauche einen Emulator, den ich als Anfänger leicht bedienen kann!“]

Für diesen Fall gibt es gleich dutzende Möglichkeiten je nach Einsatzzweck.
Diese kleine Auflistung ist nach der Haptik (von einfacher Bedienung zu Komplexität) sortiert:

Brotkästchen – Der kleinste und in der Bedienung einfachste Emulator, klein und handlich!
EMU64 – Aus unserem Hause, ein ehrwürdiger Nebenbuhler zu VICE, für den eigenen Geschmack anpassbar! (Little als Mini-Version startet per rechtsklick)
CCS64 – Ein Emulator aus der DOS-Ära, heute für Windows 64bit[wc_fa icon=“youtube“ margin_left=““ margin_right=““][/wc_fa]
…und viele weitere.
Eine recht umfangreiche Liste gibt es auf C64-Wiki im Emulatoren-Portal

[/wc_accordion_section]

[/wc_accordion]

Visit VICE Homepage: http://vice-emu.sourceforge.net/

Depeche Mode

Der Song Wrong basiert auf einem Bassverlauf, der auf einer SIDstation entstand.

Der für den C64 typische Klang ist als Kenner leicht heraushörbar.
Geheimtipp: Eventuell mal mit Kopfhörern in den Sound tauchen!
[vimeo]4435893[/vimeo]

„I was watching a documentary about the making of Depeche Mode’s latest album, Sounds of the Universe, and saw something interesting when they were looking through Martin’s gear.“
dm-sidstation
[wc_fa icon=“arrow-left“ margin_left=““ margin_right=““][/wc_fa] Das graue Gerät mit Numblock rechts, Jog-Dial links und drei Potis ist die SIDstation.

Das Foto zeigt partiell das DM-Equipment.

 

Quelle: http://www.remix64.com/board/viewtopic.php?t=7017

 

Erstaunlicherweise geht es sogar anders herum: Der C64 covert Depeche Mode in Video und Ton!

Quelle: http://www.forum64.de/index.php?thread/69218-bad-reception-tv-br-tv/

Hier hat der Forum 64 – User Squidward einen Geniestreich gelandet.
Dank leistungsfähiger Erweiterungen (16 MB Speicherkarte, mehr nicht) kann der C64 im Jahr 2016 jetzt auch ganze Musikvideos streamen. Bedingt durch die doch sehr dezente Leistung des inzwischen 34 Jahre alten Heimcomputers dürfen natürlich keine Qualitätsansprüche gestellt werden. Um so erstaunlicher ist es aber gerade deshalb, dass mehr als Klotzgrafik und Computersounds dabei möglich sind. Zu verdanken haben wir Computernerds das „uns selbst“ sozusagen. Durch neugierige Tüftelei und jahrelang aufgefüllte Wissensdatenbank werden so manche Wunder aus dem C64 gezaubert!

[vimeo]181907814[/vimeo]

In diesem Sinne: Never give up your first love! [wc_fa icon=“heartbeat“ margin_left=““ margin_right=““][/wc_fa]

Praxis-Tipp #00: Diskette formatieren

Eine der großen Hürden stellt die textbasierte Bedienung des Commodore 64 dar.
Gerade heutzutage, wo die Bedienung mit einer Maus auf einer grafischen Benutzeroberfläche selbstverständlich geworden ist, fällt es schwer, mit der Tastatur ganz banale Dinge zu erledigen.

Der erste Schritt zur Benutzung einer Diskette lautet immer „formatieren“.
Bei diesem Schritt wird eine Art Register auf die Diskette geschrieben.
So findet das jeweilige System (hier C64) die Daten, die angefordert werden.

Checkliste „Diskette formatieren“

  • Diskettenlaufwerk mit Strom und Datenkabel verbinden
  • prüfen, ob die Diskettennummer-Schalter beide richtung Gehäusedeckel zeigen (1541-II)
  • C64 mit Datenkabel und Video-/Antennenkabel verbinden
  • Fernseher auf den richtigen Kanal (~UHF 36) einstellen oder auf AV schalten
  • zuletzt das Netzteil für den Computer anschließen

Nun ist das Computersystem annähernd betriebsbereit.

Einschaltreihenfolge beachten! Erst die Peripherie -das Diskettenlaufwerk also- und zum Schluss den C64 einschalten.

Sobald der typische blaue Einschaltbildschirm des C64 erscheint, kann es endlich mit dem formatieren losgehen.
Zuerst sollte eine neue Diskette in die Floppy eingelegt werden. Die Schutzhülle ist wie bei einer Schallplatte beiseite zu legen. Zuerst wird die „A“-Seite formatiert. Diese erkennt man an dem Aufkleber, bzw. dem weißen/silbernen/grauen/schwarzen Verstärkungsring in der Mitte. Zeigt diese Seite beim einlegen nach oben, ist Seite A eingelegt. Verriegelung schließen, noch einmal prüfen ob die Diskettenstation und der Computer eingeschaltet sind und das Datenkabel beide verbindet.

Nun wird direkt in einer leeren Zeile folgender Befehl eingegeben (bitte akribisch genau vorgehen, die Leerzeichen können weggelassen werden):
OPEN 1,8,15,"N:LEERDISKETTE,00" : CLOSE 1
Nun sollte das Diskettenlaufwerk kurz rattern (mechanischer Initialisierungsvorgang).
Der Vorgang dauert in der Grundkonfiguration etwa zwei Minuten. Zeit für eine kleine Belohnung oder Pause.
Ist die Formatierung abgeschlossen, stoppt die Diskette und der Cursor blinkt wieder unter dem READY.

Um nun einerseits die gelungene Formatierung zu prüfen, andererseits nachzuschauen, wieviel Platz die Diskette bietet und welche Programme darauf gespeichert sind, wird folgender Befehl verwendet:
LOAD"$",8 und nach dem Ladevorgang LIST
Die Diskette sollte leer sein und damit 664 BLOCKS FREE anzeigen.
Das entspricht in heutiger Größenangabe 0,162109375 MiB oder 0,0001583099365234375 GiB.
Überrascht? Der Platz reicht für etwa 170 randvoll geschriebene DinA4 Seiten oder -praxisnaher- etwa vier richtig gute Spiele.

Wenn das nicht ausreicht, funktioniert ein einfacher Trick:
Die Diskette wird einfach umgedreht und auf der anderen Seite auch benutzt!
Um das allerdings durchzuführen, wird optimalerweise ein Diskettenlocher benötigt, mit dem eine rechteckige Kerbe in den linken oberen Rand gestanzt wird. Das war ein damals üblicher Vorgang. Bitte nicht an einer DVD ausprobieren!!!
Dann wird der vorher beschriebene Formatiervorgang wiederholt und der Diskette somit insgesamt 2*664 Blocks verpasst.

Es existieren noch andere Diskettenlaufwerke als die 1541-II, die hier zur Benutzung kam.
Die 1541 (eins) hat ein eingebautes Netzteil, tut aber genau das, was die 1541-II tut.
Die 1571 gibt es nur mit eingebautem Netzteil und bietet eine gleichzeitig zweiseitige Nutzung, somit stehen insgesamt 1328 Blocks zur Benutzung frei (ohne den Umstand des Disketten lochens und umdrehens).
Die 1581 ist ein 3,5″ Diskettenlaufwerk, bietet auf kleineren Disketten gleichzeitig die fast fünffache Kapazität mit 3160 Blocks an.
Der Befehl zur Formatierung ist bei diesen Geräten gleich.
Eine Besonderheit bietet die Floppystation SFD1001, die auf 5,25″ Disketten gleich noch mehr Platz bietet.
Der Trick besteht in einer ausgeklügelten Aufzeichnungstechnologie, die heutzutage bei Festplatten Anwendung findet.
Die Magnetpartikel werden nicht in horizontaler sondern in vertikaler Ausrichtung magnetisiert.
Damit ergibt sich auf Standard Double-Density Disketten, die eigentlich nur für maximal 500kB pro Seite zertifiziert sind, eine Speicherdichte von einem ganzen Megabyte pro Seite, also weit über 4000 Blocks. Ein Diskettenlaufwerk also, dass seiner Zeit weit voraus war (und noch ist). Durchgesetzt hat sich allerdings ähnlich wie beim Videokassettenformat das etwas schlechtere Produkt. Und so gibt es heute den C64-Disketten-„Standard“ .D64, der zu fast 100% von SD-Karten Speicherlösungen unterstützt wird.